InStahlation geht zurück bis in das Jahr 1989. In der Ateliergemeinschaft
Klapperhof entstanden in der Ausseinandersetzung mit den Materialien Stahl und Eisen erste Projekte und
verschiedenste
Objekte. Am Anfang waren dies zunächst archaische Skulpturen und skurrile Gebrauchsmöbel,
gefertigt mit uralten Schweissapperaturen und geringsten Betriebsmitteln.
Nach wenigen erfahrungsreichen Jahren ergab sich eine
Fokussierung
auf hochwertige, einerseits Gebrauchs- und Wohnmöbel, und anderseits Objekte, die mit Formtabus brechen und durch ihre
Schroffheit die Faszination des Stahls
widerspiegeln. Viele Skulpturen zeigen die Gegensätzlichkeit
des edlen, zeitlosen Metalls zu der Vergänglichkeit und Rauhheit beispielsweise eines kontrolliert
erzeugten Rostes. 1994 folgte der Umzug in das größere Atelier auf der Venloer Strasse. Der kreative Prozess
wurde konzentriert fortgesetzt.
Im Vordergrund standen weiterhin die klare Objektdefinition,
hochwertige Verarbeitung und edles Material. In der Möbelherstellung fanden zunehmend auch die Nutzung von verschiedensten Hölzern sowie die Integration
von Naturstein Verwendung.
Über die Jahre entwickelte sich das kontinuierliche
Zusammenarbeiten mit Filmproduktionen, Architekten und
Künstlern zu einem festen Bestandteil der Arbeit
von InStahlation.
Das Projekt Wohnsinn, einem Spin-Off von InStahlation,
bestand ab 1999 für etwa 2 Jahre und befasste sich im Ladenlokal
an der Luxemburger Strasse mit der Präsentation von
individuellen Wohnideen und Accessoires.
Parallel wurden die jetzigen, wesentlich geräumigeren
Örtlichkeiten im Südbahnhof angemietet.
Auf einer Fläche von ca. 200qm sind jetzt
auch größere Anfertigungen und Instahlationen
möglich.